Auch das ist die Algarve

Das Jahr steht noch ganz am Anfang und trotzdem zieht es uns schon wieder in die Ferne. Und das was man auf dem Titelbild nur schwach erkennen kann ist die Weite der Algarve, eben nicht nur ein schmaler Küstenstreifen.

 Natürlich unterliegt auch das Leben hier gewissen Abläufen, den Zwängen zur Nahrungsbeschaffung zum Beispiel. Dazu gibt es aber hier an der Algarve ganz gute Hilfen, in verschiedenen Versionen wird einem der Weg gewiesen…mal in Entfernung, mal in Fahrzeit.
Also auf, die letzten Meter sind gleich geschafft. Wir freuen uns schon auf den extra für WoMo´s ausgeschilderten Parkplatz beim Discounter.

Der Kühlschrank ist wieder aufgefüllt, die Wasserflaschen verstaut, ab über den Rio Arade nach Portimao rein. Dieses mal hat Carola aus dem WoMo einige Bilder dieses reizenden Städtchens gemacht.

Dann endlich, man erahnt die Weite hinter den Bergen, verlassen wir Portimao auf der N124.
Eigentlich wollten wir bis Monchique fahren, haben aber dann in Gil Bordalo gewendet und sind auf der N266 zurück bis Porto de Lagos, dort auf der N124 nach Silves. Über diesen schönen Ort und gleichzeitig die hiesige „Kreisstadt“ hatte ich schon berichtet.

Eine sehr interessante Entdeckung konnten wir rechts der Straße zwischen Porto de Lagos und Silves machen. Teile eines alten Bewässerungssystems, dessen Sinn sich nicht so ganz erschließt.
Wasser kommt von den Hängen und wird in Rinnen am Fluß vorbei geleitet? Irgendwo im Gestrüpp in Richtung Ufer verliert es sich aus dem Blickfeld. Leider bin ich zu diesen Bewässerungsrinnen auch bei Google nicht weiter fündig geworden.

Übrigens, in den Plantagen entlang der Straßen stehen die Orangen kurz vor der Ernte. Erste Verkostungen haben ergeben, im Geschmack sind sie weit aus besser als die aus Spanien…

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